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	<title>Hohe Tauern Guide</title>
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		<title>Tipps für das Wandern mit Kindern im Nationalpark Hohe Tauern</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 11:37:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Nationalpark Hohe Tauern liegt in Östereich und zählt zu den schönsten Landschaften in Europa. Glasklare Bergseen, blühende Almwiesen und rauschende Wasserfälle laden förmlich zum Wandern ein. Und nicht nur Erwachsenen wird hier viel geboten, sondern auch für Kinder kann diese Wanderung zum unvergesslichen Erlebnis werden. In der Schule können sie dann sagen, ich habe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hohetauernguide.at/wp-content/uploads/2012/05/wandern-in-wald-kinder-300x200.jpg" alt="" title="wandern-in-wald-kinder" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-185" />Der Nationalpark Hohe Tauern liegt in Östereich und zählt zu den schönsten Landschaften in Europa. Glasklare Bergseen, blühende Almwiesen und rauschende Wasserfälle laden förmlich zum Wandern ein. Und nicht nur Erwachsenen wird hier viel geboten, sondern auch für Kinder kann diese Wanderung zum unvergesslichen Erlebnis werden. In der Schule können sie dann sagen, ich habe den höchsten Berg von Österreich erklommen, ich habe den größten Wasserfall von Österreich gesehen und ich war im ersten Nationalpark von Österreich zum Wandern. Seltene Tier- und Pflanzenarten, wie zum Beisopiel der Bartgeier und das Edelweiß haben ihre Heimat.</p>
<p>Doch damit die Wanderung für die Kinder zum Vergnügen wird, gilt es einige wichtige Punkte zu beachten. Sonst ist schnell der Weg zu weit oder es kommt gähnende Langeweile auf. Dabei ist es Kindern eigentlich egel, wohin sie laufen, so lange es interessante Dinge zu bestaunen gibt und ein Freund in der Nähe ist, mit dem man diese Abenteuer teilen kann. Doch es gibt noch mehrere Tricks wie die Wanderslust der Kinder erhalten bleibt.<span id="more-184"></span></p>
<p>1. Viele Pausen einlegen &#8211; So schnell Kinder müde werden, so schnell haben sie sich auch wieder erholt.</p>
<p>2. Die Zeitplanung &#8211; mit einem Kind verdoppelt sich die Länge der geplanten Wanderungen. Und je mehr Kinder mitwandern, desto mehr Zeit wird benötigt.</p>
<p>3. Kinder werden vom Wasser magisch angezogen &#8211; also immer Ersatzwäsche einpacken.</p>
<p>4. Die Ausrüstung- Turnschuhe sind nicht für Wanderungen geeignet. Spezielle Schuhe schützen den Knöchel und sind auch für Kinder unverzichtbar.</p>
<p>5. Für Wanderungen immer die kühleren Morgenstunden nutzen.</p>
<p>6. Für einen ausreichenden Vorrat an Getränken sorgen. Optimal sind Wasser, ungesüßte Säfte und Tee.</p>
<p>7. Belegte Brote, Müsliriegel und Obst füllen unterwegs diie leeren Akkus auf und geben neue Energie für den restlichen Weg. </p>
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		<title>Neu: Natur-Kraft-Weg Umbalfälle öffnet am 7. Juli</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 12:32:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tourismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Gemeint ist das Gebiet in Osttirol, in dem der letzte freifließende Gletscherfluss der Alpen zu Tal stürzt. Einerseits ein Faszinosum für Wissenschaftler in punkto Urwelt und Umwelt ist dieser Ort zugleich Anziehungspunkt für zahllose Urlauber in Osttirol, die die Urgewalt des Wassers noch original erleben dürfen. In der Nähe des Bergsteigerddorfes Prägraten ist der Wasserfall [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hohetauernguide.at/wp-content/uploads/2012/05/natur-kraft-weg-200x300.jpg" alt="" title="natur-kraft-weg" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-181" />Gemeint ist das Gebiet in Osttirol, in dem der letzte freifließende Gletscherfluss der Alpen zu Tal stürzt. Einerseits ein Faszinosum für Wissenschaftler in punkto Urwelt und Umwelt ist dieser Ort zugleich Anziehungspunkt für zahllose Urlauber in Osttirol, die die Urgewalt des Wassers noch original erleben dürfen.<br />
In der Nähe des Bergsteigerddorfes Prägraten ist der Wasserfall der Umbalfälle besonders beeindruckend: die Isel, die ihren Ursprung im Eis der Hohen Tauern hat, stürzt an dieser Stelle zu Tal.<br />
Der Natur-Kraft-Weg Umbalfälle öffnet am 7. Juli aus diesem Grund. Er wurde für 300000€ neu gestaltet, damit die Urlauber das Naturschaupiel hautnah und kostenlos erleben können. Es findet dann eine Erstbegehung statt.</p>
<p><strong>Der Umbalfälle Schaupfad.</strong></p>
<p>Insgesamt verfügt der Schaupfad über 7 Stationen zwischen Ströden und Blinig-Brücke. Die Wanderung dauert 1,5 Stunden bei insgesamt 250 Höhenmetern, vorbei an Schluchten und Katarakten. Schautafeln am Wegesrand lassen über die Bedeutung der ursprünglichen Wasserkraft meditieren und gleichzeitig über die Bedeutung der Isel als Lebensader Osttirols.<br />
Imposant ist auch die Konstruktion vieler Haltepunkte, die aus rotbraunem Cortenstahl und Lärchenholz gefertigt wurden und sich ohne Aufwand in die Landschaft einfügen. Mal ist der Betrachter 30 Meter über dem unter ihm tosenden Gewässer, mal spritzt ihm die Gischt direkt ins Gesicht, so nah dran ist er. Imposant und beeindruckend verhalten sich die Umbalfälle im Sommer vor allem, wenn die größte Eismenge geschmolzen ist und bis zu 15 m³ Wasser pro Sekunde sich durch die enge Schlucht stürzen.<span id="more-180"></span></p>
<p><strong>Sinn der Investitionen.</strong></p>
<p>Nach Aussagen des Direktors des Nationalparks Hohe Tauern, Hermann Stotter, geht es vor allem um die Sensibilisierung der Menschen für ein einzigartiges Naturschauspiel, das man nur hier erleben kann. Zwar wurde ein Prototyp bereits 1976 angelegt, wurde aber 1985 durch Fluten derart mitgenommen, dass es einer Neukonzeption bedurfte. Der Mensch in Beziehung zur Natur ist Mittelpunkt des Interesses.</p>
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		<title>Österreichische Bergrettung verzeichnet höhere Zahl an Einsätzen</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 12:19:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn die Zahl der Einsätze im Jahr 2011 mit 6549 Einsätzen im Gegensatz zum Jahr 2010 um etwa 170 zurückgegangen ist, war die Zahl dennoch höher als in den vergangen Jahren. Man kann außerdem eine deutliche Zunahme der Einsätze im &#8220;leichten Gelände&#8221; verzeichnen. Mehr Einsätze im leichten Gelände Das leichte Gelände ist ein geeignetes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hohetauernguide.at/wp-content/uploads/2012/05/bergrettung-einsatz-200x300.jpg" alt="" title="bergrettung-einsatz" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-178" />Auch wenn die Zahl der Einsätze im Jahr 2011 mit 6549 Einsätzen im Gegensatz zum Jahr 2010 um etwa 170 zurückgegangen ist, war die Zahl dennoch höher als in den vergangen Jahren. Man kann außerdem eine deutliche Zunahme der Einsätze im &#8220;leichten Gelände&#8221; verzeichnen.</p>
<p><strong>Mehr Einsätze im leichten Gelände</strong></p>
<p>Das leichte Gelände ist ein geeignetes Gebiet für Wanderer, aufgrund von schlechter Vorbereitung oder nicht ausreichender Ausrüstung, haben diese jedoch oft Schwierigkeiten, den Rückweg alleine zu schaffen. Ob wegen Verletzungen, Veirrung oder nicht genügend Kondition: Der Rettungsdienst muss vor allem diesen Wanderern helfen. 2833 Mal führte der Einsatz ins leichte Gelände.</p>
<p><strong>Die häufigsten Gründe für Einsätze</strong></p>
<p>Diese Zahlen sind vor allem durch eine extreme Aufwärtsbewegung im Bereich der Wanderer zu begründen. Gerade Hobby-Wanderer sind von besagter schlechter Ausrüstung betroffen oder haben sich nicht in ausreichender Weise informiert. Dabei ist eine gute Ausrüstung besonders wichtig für das Wandern, ein nicht funktionierender Kompass oder ein nicht voll funktionsfähiges GPS-Gerät führt zum Beispiel zu Orientierungsverlust.<span id="more-177"></span></p>
<p>Der häufigste Grund, weswegen Wanderer in Gefahr geraten, sind allerdings Herz-Kreislauf-Erkrankungen, 126 Menschen wurden im letzten Jahr tot geborgen, dazu kamen 21 Tote aus Felsritzen.</p>
<p><strong>Noch mehr Einsätze auf Pisten</strong></p>
<p>Noch häufiger als in leichtes Gelände mussten die Rettungshelfer auf Pisten ausrücken. Diese Zahl ist mit 3203 Einsätzen im Gegensatz zu den letzten Jahren jedoch auch eine durchaus niedrige Zahl. Hier lagen die Hauptursachen bei der Ungeübtheit der Skifahrer sowie bei fehlenden Ortskenntnissen und fehlender Notausrüstung. Eine Zunahme der Unfälle ist bei Aktivitäten wie Paragleiten und Klettern zu erkennen. Hier überschätzen sich die Abenteurer oft und bemerken ihre Erschöpfung zu spät.</p>
<p><strong>Suchaktionen wären teuer</strong></p>
<p>In Fällen von vermissten Personen gab es 387 Einsätze, was einen enormen Aufwand bedeutet: 12000 ehrenamtliche Bergretter leisteten im Jahr 2011 eine Stundenzahl von 67000. Umgerechnet entspräche dies Kosten von rund 3,57 Millionen Euro. </p>
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		<title>Outdoor: Zulauf von Kunden und Investoren</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 12:15:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Outdoor]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Markt mit Outdoor-Bekleidung boomt. In Österreich wurden inzwischen ungefähr 500 Millionen Euro in Kleidung investiert beispielsweise für sämtliche Rucksäcke oder Wanderschuhe. Hierbei wurden aber noch nicht die Einkäufe bei den gängigen Märkten sowie Discountern mit einberechnet. Das Unternehmen Intersport Eybl verbuchte im letzten Jahr ein Umsatzplus von sechs Prozent im Outdoor-Bereich. Laut einer Studie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hohetauernguide.at/wp-content/uploads/2012/05/outdoor-sport-erleben-200x300.jpg" alt="" title="outdoor-sport-erleben" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-175" />Der Markt mit Outdoor-Bekleidung boomt. In Österreich wurden inzwischen ungefähr 500 Millionen Euro in Kleidung investiert beispielsweise für sämtliche Rucksäcke oder Wanderschuhe. Hierbei wurden aber noch nicht die Einkäufe bei den gängigen Märkten sowie Discountern mit einberechnet. Das Unternehmen Intersport Eybl verbuchte im letzten Jahr ein Umsatzplus von sechs Prozent im Outdoor-Bereich.</p>
<p>Laut einer Studie des Verbandes European Outdoor Group ist der Outdoor-Markt mittlerweile im ganzen europäischen Bereich ca. 10 Milliarden Euro wert, wovon sich ca. die Hälfte auf Bekleidung bezieht. Laut einer Aussage des Präsidenten der European Outdoor Group sei der Bereich jährlich um sechs Prozent angestiegen bzw. gewachsen. Heutzutage wird dies vielleicht weniger sein, jedoch ist dies im Vergleich zur Konkurrenz eine gute Bilanz. <span id="more-174"></span></p>
<p>Der zurzeit von der Menge her größte Markt befindet sich in Deutschland mit einem Anteil des Marktes von 23 Prozent, worauf die Länder Großbritannien sowie Irland mit 15 Prozent folgen und zu guter Letzt Frankreich mit 14 Prozent. Italien wird auf einer Ebene mit den Nachbarländern Österreich sowie der Schweiz geschätzt.<br />
Durch die sehr positive Entwicklung des Marktes werden auch zahlreiche finanzielle Investoren angelockt bzw. angezogen. Zurzeit liegen viele Anfragen von Instituten und Privatinvestoren vor, die besonders mittelständische Unternehmen anvisieren. Im vergangenen Jahr hat das große Bekleidungsunternehmen VF, die Firma Timberland für 2 Milliarden Euro verkauft. Des Weiteren gelang Jack Wolfskin für 700 Millionen Euro in Besitz des Investors Blackstone.</p>
<p>Einige sehen diese Entwicklung kritisch und meinen das zahlreiche Chefs der Outdoor-Marken selber für diesen Sport sympathisiert haben. Die Chefs hätten auch Produkte auf den Markt gebracht, die möglicherweise auch weniger Rendite gebracht hätten. Die heutigen Privatinvestoren seien nicht in diese Richtung interessiert und denken immer kurzfristig, was laut Aussage eines Experten in absehbarer Zukunft schief gehen wird bzw. nicht mehr funktionieren kann. </p>
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		<title>Klimawettbewerb der Klimaschule des Nationalparks Hohe Tauern</title>
		<link>http://www.hohetauernguide.at/klimawettbewerb-der-klimaschule-des-nationalparks-hohe-tauern/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 12:13:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nationalpark]]></category>

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		<description><![CDATA[Noch bis Mitte diesen Monats haben die Schülerinnen und Schüler in den Nationalparkregionen Salzburg, Tirol und Kärnten die Möglichkeit, bei dem diesjährigen Klimawettbewerb der Klimaschule des Nationalparks Hohe Tauern zahlreiche tolle Preise zu gewinnen. Gesucht werden Modelle, Geschichten und Zeichnungen zum Thema Klimaschutz. Der Klimawettbewerb der Klimaschule des Nationalparks Hohe Tauern Schülerinnen und Schüler in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hohetauernguide.at/wp-content/uploads/2012/05/klima-wandel-300x200.jpg" alt="" title="klima-wandel" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-172" />Noch bis Mitte diesen Monats haben die Schülerinnen und Schüler in den Nationalparkregionen Salzburg, Tirol und Kärnten die Möglichkeit, bei dem diesjährigen Klimawettbewerb der Klimaschule des Nationalparks Hohe Tauern zahlreiche tolle Preise zu gewinnen. Gesucht werden Modelle, Geschichten und Zeichnungen zum Thema Klimaschutz.</p>
<p><strong>Der Klimawettbewerb der Klimaschule des Nationalparks Hohe Tauern</strong></p>
<p>Schülerinnen und Schüler in den Nationalparkregionen in Kärnten, Tirol und Salzburg können noch ihre Ideen zu dem Thema &#8220;Alles wird gut, wir zeigen wie&#8221; ihre Modelle, Zeichnungen und Geschichten einreichen und den Klimaschutz in den Gemeinden, Vereinen und Schulen der betreffenden Regionen unterstützen. Durch diesen so gestalteten Umgang mit dem Klimaschutz sollen die Jugendlichen an das so wichtige Thema herangeführt und für dieses sensibilisiert werden.<span id="more-171"></span></p>
<p>Hinter diesem Klimawettbewerb steht das regionale Bildungsprogramm &#8220;Verbund-Klimaschule des Nationalparks Hohe Tauern&#8221;. Dieses ist ein mobiles Schulprogramm, welches insgesamt vier Tage lang dauert. Dabei führen Nationalpark-Ranger die Schülerinnnen und Schüler sowohl in deren Klassenzimmern als auch in der Natur an das Thema heran. Behandelt werden die Bereiche Klima, Klimawandel sowie dessen Auswirkungen auf unsere Lebensräume.</p>
<p><strong>Wer kann an dem Klimawettbewerb teilnehmen?</strong></p>
<p>An dem Klimawettbewerb können sich sämtliche Schulklassen sowie Kinder- und Jugendgruppen, die in den Nationalparkregionen Tirol, Salzburg und Kärnten ansässig sind, bewerben. Insgesamt gibt es die beiden Alterskategorien A (6 bis 10 Jahre) und B (11 bis 14 Jahre). Zu gewinnen gibt es zahlreiche Preise wie beispielsweise Klassenausflüge in die Verbund-Erlebniswelt &#8220;Strom und Eis&#8221; oder in die Verbund-Energiewelt &#8220;Malta&#8221;. Auch ein Ausflug zur Pasterze ist hier zu gewinnen. Busfahrt und Mittagessen sind in diesen Preisen mit inbegriffen. Darüber hinaus kann ein KTM-Bike als einzelner Preis sowie etliche Spiellizenzen für das physikalische Computerspiel &#8220;Ludwieg&#8221; gewonnen werden.</p>
<p>Einsendungen sind noch bis einschließlich 17. Mai 2012 möglich. Sie sind an die Verbund-Klimaschule des Nationalparks Hohe Tauern, Kirchplatz 2 in 9971 Matrei (Osttirol) zu richten. Weitere Informationen hierzu erteilt Herr Maximilian Kohaut unter der Telefonnummer 0664/251 61 67 oder per E-Mail (m.kohaut@hohetauern.at). q88-110 </p>
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		<title>Hotels in den Hohen Tauern</title>
		<link>http://www.hohetauernguide.at/hotels-in-den-hohen-tauern/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 12:09:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tourismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Hochgebirgsregion Hohe Tauern ist immer eine Reise wert. Sie liegt in den Zentralalpen in Österreich. Hier kann man die höchsten Berge Österreichs erklimmen. Ob im Bundesland Salzburg, Kärnten oder in Osttirol – die Hohen Tauern sind überall beeindruckend und schön. In den Zentralalpen befindet sich ein riesiger Nationalpark, in dem in es sich das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hohetauernguide.at/wp-content/uploads/2012/05/hohe-tauern-wasserfall-erleben-300x199.jpg" alt="" title="hohe-tauern-wasserfall-erleben" width="300" height="199" class="alignleft size-medium wp-image-169" />Die Hochgebirgsregion Hohe Tauern ist immer eine Reise wert. Sie liegt in den Zentralalpen in Österreich. Hier kann man die höchsten Berge Österreichs erklimmen.</p>
<p>Ob im Bundesland Salzburg, Kärnten oder in Osttirol – die Hohen Tauern sind überall beeindruckend und schön. In den Zentralalpen befindet sich ein riesiger Nationalpark, in dem in es sich das ganze Jahr über lohnt, Urlaub zu machen: zum Wandern, zum Bergsteigen oder zum Skifahren, aber auch aus gesundheitlichen Erwägungen. Sehr beliebt ist der höchste Berg der Hohen Tauern, der Großglockner. Asthmatiker finden Linderung ihrer Beschwerden an den berühmten Krimmler Wasserfällen.<span id="more-168"></span></p>
<p>Mitten im Nationalpark gibt es viele Hotels in den Hohen Tauern, die sich ganz auf die Wünsche ihrer Gäste eingestellt haben. Eine große Auswahl an exlusiven Hotels mit tollen Angeboten kann man über die Plattform <a href="http://www.suchenundbuchen.com/de" target="_blank">www.suchenundbuchen.com</a> finden, neben Angeboten für die hohe Tauern findet man hier viele weitere tolle und exklusive Hotel Angebote.<br />
Vor der Auswahl einer Unterkunft im Nationalpark sollte man je nach Jahreszeit und Wetter seine Aktivitäten planen. </p>
<p><strong>Es gibt viele Möglichkeiten:</strong></p>
<p>• Gesundheits- und Wellnessurlaub<br />
• Aktivurlaub beim Bergsteigen<br />
• Aktivurlaub beim Wandern oder Radfahren<br />
• Wintersport<br />
• Kreativurlaub mit Malen, Töpfern oder Filzen<br />
• Bildungsurlaub mit einem Kräuterseminar oder dem Wandern auf Lehrwegen</p>
<p>Es lohnt sich, die verschiedenen Nationalparkregionen zu erforschen. Man kann sich entscheiden zwischen den Nationalparkregionen:</p>
<p><strong>Hohe Tauern Kärnten</strong><br />
Hier ist man auf der Südseite der Alpen. Sonne pur und es gibt Berge, Wälder und Wasserfälle zu erforschen. Selbst Goldwaschen mit der ganzen Familie ist möglich.</p>
<p><strong>Hohe Tauern Salzburg</strong></p>
<p>Zu Gast sein beim Kitzbüheler Tennisturnier oder ein Almsommerfest feiern. Das Burgfest in Kaprun lockt, und in den Krimmler Tauern kann man an einer Bergmesse teilnehmen.</p>
<p><strong>Hohe Tauern Tirol</strong></p>
<p>Unberührte Natur im Virgental, das liebenswerte Städtchen Matrei in Osttirol im Iseltal besichtigen, die Großvenedigergruppe bis hin zum Großglockner erforschen – hier gibt es vielfältige Urlaubsangebote fernab vom Massentourismus.</p>
<p>Alle Regionen bieten ein Sommer- und ein Winterprogramm an. Wintersport ist in jeder Region des Nationalparkes möglich. Man ist immer mittendrin in den schönsten Skigebieten Österreichs.</p>
<p>Das Urlaubsgebiet Nationalpark Hohe Tauern bezeichnet sich als erste europäische Bio-Musterregion. Ob die beliebte Brettljause, Käse, Kuchen, Würste und Kräuterschnaps oder Obstler. Kulinarisch kommt man hier voll auf seine Kosten. Auch viele Hotels der Region bieten Speisen in Bioqualität an.</p>
<p>Viele Hotels bieten Familien mit Kindern einen entspannten und unterhaltsamen Aufenthalt. Ob Schwimmbad, Spielplatz, Unterhaltungsprogramme oder auf Kinder abgestimmte Reitkurse – die Hotels lassen sich etwas einfallen. Bei Reisen mit Kindern lohnt es sich, sich über die Angebote der Hotels zu informieren.</p>
<p><strong>Weitere Ausflugsziele in den Hohen Tauern</strong></p>
<p>Die Krimmler Wasserfälle sind ein großartiges Naturschauspiel. Sie sind mit 380 Metern Fallhöhe des Wassers die größten in Mitteleuropa. Asthmatiker finden an den Wasserfällen Linderung für ihr Leiden. Ein Panoramaweg und eine „Wasserwunderwelt“ lohnen einen Besuch.</p>
<p>Bei Kaprun kann man erleben, wie Wasser zu erneuerbarer Energie wird. Bei einer Staumauerführung kann man erleben, was im Inneren der Mauer vor sich geht.<br />
Im Nationalparkzentrum Mittersill gibt es ein modernes Besucherzentrum mit vielen Erlebnisstationen zu Themen der Bergwelt, unter anderem zu Murmeltieren, Adlern, Bäumen, Pflanzen der Region.<br />
Die höchste Eisenbahn Europas ist die Reisseck Bergbahn. Die Standseilbahn überwindet eine Steigung von 82 Prozent. Es lohnt sich, einzusteigen. Hier gibt es atemberaubende Ausblicke in die Hochgebirgswelt.</p>
<p>Im <strong>Nationalparkzentrum Mallnitz</strong> gibt es viel zu entdecken. Wie ist Leben entstanden? Hier gibt es für jeden Besucher viele Geheimnisse des Lebens in der alpinen Bergwelt zu erkunden.<br />
Eine der atemberaubendsten Alpenstraßen ist die Malta-Hochalm-Straße. Bis auf 1.900 Meter steigt die Straße an bis zur höchsten Talsperre Österreichs. Lohnend ist ein Blick in die Ausstellungen zur Tauernschatzkammer. Für schwindelfreie Besucher sei die Aussichtsplattform auf der Krone der Kölnbrein-Staumauer empfohlen. Es erwartet ihn ein herrlicher Ausblick in das Malta-Tal, das auch „Tal der stürzenden Wasser“ genannt wird.</p>
<p>Im gesamten Nationalpark Hohe Tauern wird eine Vielzahl von Lehrwegen angeboten. Man erfährt Wissenswertes auf Schautafeln und in Erlebnisstationen. Einige Wege sind leicht begehbar. Manche Wege führen auch in hochalpine Gletscherregionen.</p>
<p>In Kärnten gibt es in den Mallnitzer Tauern Römerstraßen zu entdecken. In den Salzburger Tauern das Schaubergwerk Hochberg am Knappenweg in Untersulzbachtal und in Tirol den Blumenlehrweg Oberseite St. Jacob.Über diese und viele andere lohnende Ausflugsziele und Unternehmungen informieren die Gastgeber in den <strong>Hotels in den Hohen Tauern</strong> gern. </p>
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		<title>Wandern erleben in der Steiermark</title>
		<link>http://www.hohetauernguide.at/wandern-erleben-in-der-steiermark/</link>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 12:06:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wandern]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit über 60 Prozent der Gesamtfläche Österreichs wartet die Steiermark mit seiner imposanten Waldregion und Bergwelt auf wanderfreudige Urlauber. Hier ist der kultige zwiebelfarbige bis leicht burgunderfarben schimmernde Schilcher Wein zu Hause. Auf den zahlreichen Wanderwegen kann man sich an der bunten Wald-, Gebirgs- und Wiesenfauna erfreuen. Vorbei an erfrischenden Flüssen und Bächen und den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hohetauernguide.at/wp-content/uploads/2012/05/wandern-wasser-genuss-300x200.jpg" alt="" title="wandern-wasser-genuss" width="300" height="200" class="alignleft size-medium wp-image-166" />Mit über 60 Prozent der Gesamtfläche Österreichs wartet die Steiermark mit seiner imposanten Waldregion und Bergwelt auf wanderfreudige Urlauber. Hier ist der kultige zwiebelfarbige bis leicht burgunderfarben schimmernde Schilcher Wein zu Hause. </p>
<p>Auf den zahlreichen Wanderwegen kann man sich an der bunten Wald-, Gebirgs- und Wiesenfauna erfreuen. Vorbei an erfrischenden Flüssen und Bächen und den eindrucksvollen Schlössern und Burgen. Weit über die Grenzen hinaus bekannt sind auch die vielfältigen Holzerzeugnisse, die aus den Wäldern der Steiermark stammen (Musikinstrumente oder auch Spielzeug).<span id="more-165"></span></p>
<p><strong>Einkehr in gemütliche Gaststätten</strong></p>
<p>Vom Wandern und den vielen Eindrücken müde laden am Wegesrand landestypische Buschenschanken zum Verweilen ein. Buschenschanken sind kleine und gemütliche Gaststätten, wo der Ausschankwirt auch gleichzeitig Winzer ist. Diese Buschenschanken sind an einem Föhrenbusch vor dem Haus zu erkennen. </p>
<p>Über deren Türen sind die saisonal bedingten Öffnungszeiten ablesbar. Neben hauseigenen Weinen werden weitere kulinarische Genüsse wie etwa Brot, Wurst, Käse, Säfte und Honig aus der Region angeboten. Diese Buschenschanken sind charakteristisch für Land und Leute aus der Steiermark und in nahezu jedem Ort in den Regionen der Süd-, Südost-und Weststeiermark zu finden. Andernorts in Österreich werden derartige Gaststätten Heurige genannt; sehr bekannt ist der Wiener Heurige.</p>
<p><strong>Erlebnistouren durch die Steiermark</strong><br />
Auf den speziellen Touristenstraßen quer durch die Steiermark lassen sich die Natur, landestypische Spezialitäten und kulturelle Epochen erkunden. Dazu gehören Routen wie etwa</p>
<p><strong>Apfelstraße</strong><br />
- Über 25 km lange Strecke mit Obstbäumen mit dem zentralen Apfeldorf Puch.-</p>
<p><strong>Steirische Blumenstraße</strong><br />
- Seit 1959 findet in den verbundenen Orten der einzigartige Blumenschmuck-Wettbewerb Österreichs statt -</p>
<p><strong>Eisenstraße</strong><br />
- Eisenverarbeitung und Erzabbau; bekanntester Ort bei Touristen und Wanderern ist der Erzberg/Obersteiermark. Kulturell bekannt: Festival St. Gallen und der Leobner Kultursommer-</p>
<p><strong>Holzstraße</strong><br />
- Führt durch Orte wie Laßnitz, Murau, St. Ruprecht, Stadt an der Mur. Traditionelle und moderne Holzerzeugnisse -</p>
<p><strong>Schlösserstraße</strong><br />
- Alte Schlösser und Burgen erzählen ihre ureigene Geschichte aus sehr alten Epochen –</p>
<p>Alle Routen kann man auch als Wanderer etappenweise in den Urlaub einplanen.</p>
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		<title>Hohe Tauern: Klima Camps für Kids</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 12:03:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nationalpark]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Thema Klima und Klimawandel wird immer wichtiger. Man kann daher nicht früh genug beginnen, Kinder und Jugendliche hierfür zu sensibilisieren. Eine Möglichkeit, die Kids spielerisch an dieses Thema heranzuführen, bieten die Klima Camps. in den Nationalparkregionen Tirol, Kärnten und Salzburg. Action und Spaß bei den Klima Camps Diesen Sommer haben Kinder von 10 bis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hohetauernguide.at/wp-content/uploads/2012/05/klima-camp-fuer-kinder-200x300.jpg" alt="" title="klima-camp-fuer-kinder" width="200" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-163" />Das Thema Klima und Klimawandel wird immer wichtiger. Man kann daher nicht früh genug beginnen, Kinder und Jugendliche hierfür zu sensibilisieren. Eine Möglichkeit, die Kids spielerisch an dieses Thema heranzuführen, bieten die Klima Camps. in den Nationalparkregionen Tirol, Kärnten und Salzburg.<span id="more-162"></span></p>
<p><strong>Action und Spaß bei den Klima Camps</strong></p>
<p>Diesen Sommer haben Kinder von 10 bis 14 Jahren einmal mehr Gelegenheit, spielerisch und auf abwechslungsreiche Art und Weise an das so wichtige Thema Klima und Klimawandel herangeführt zu werden. Die Initiative der Verbund-Klimaschulen des Nationalparks Hohe Tauern bietet für die Kids im August mehrtägige Klima Camps an, die in den Nationalparkregionen Salzburg, Tirol und Kärnten stattfinden werden. </p>
<p>Auf die Kinder und Jugendlichen wartet hierbei ein abwechslungsreiches Programm. Neben Spielen, Lagerfeuern und Expeditionen entdecken sie die Natur und erfahren gleichzeitig Einiges über das Klima. Dabei werden die Kids rund um die Uhr von Personal betreut. Hier können die Kids beispielsweise auf einer Gletschersafari erleben, was es bedeutet, wenn Gletscher schmelzen und wie sich dadurch die ganze Landschaft verändert. Nicht nur für Kids, die sich gerne in der Natur aufhalten, sind diese Klima Camps daher ein idealer und spannender Ferienaufenthalt, während dem sie auch viele neue Freundschaften schließen können.</p>
<p><strong>Termine und Anmeldung für die Sommercamps</strong></p>
<p>Die Kosten für die Klima-Camps belaufen sich hierbei auf 200 Euro. Übernachtung, Betreuung, Programm und Verpflegung sind hierbei im Preis mit inbegriffen. Die Anreise ist hier allerdings nicht mit enthalten. Das Klima Camp für die Nationalpark Region Salzburg wird vom 05.08. bis 09.08.2012 in Rauris stattfinden, das Klima-Camp in Kärnten vom 27.08. bis 31.08.2012. </p>
<p>Zeitgleich mit dem Camp in Kärnten wird das Klima-Camp in Prägraten, Tirol stattfinden, ebenfalls vom 27.08. bis 31.08. 2012. Anmeldungen sind bereits jetzt möglich. Genaue Details zu diesen Sommercamps sowie zur Anmeldung können Interessierte auf der Internetseite des Nationalparks finden. </p>
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		<title>&#8220;Bleifreie&#8221; Jagd im Nationalpark</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 12:02:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nationalpark]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem im Nationalpark Tirol das Bartgeierweibchen &#8220;Nicola&#8221; auf Grund einer Bleivergiftung tot aufgefunden wurde, wurden die Verantwortlichen nachdenklich. Die Rückstände von Bleimunition, welche das Bartgeierweibchen durch den Verzehr von Aas aufgenommen hatte, war der Grund, weshalb &#8220;Nicola&#8221; sterben musste. Dieser Fall löste eine sofortige Diskussion über die Verwendung von bleihaltiger Munition aus. Im Salzburger Anteil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hohetauernguide.at/wp-content/uploads/2012/05/wald-jagd-225x300.jpg" alt="" title="wald-jagd" width="225" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-160" />Nachdem im Nationalpark Tirol das Bartgeierweibchen &#8220;Nicola&#8221; auf Grund einer Bleivergiftung tot aufgefunden wurde, wurden die Verantwortlichen nachdenklich. Die Rückstände von Bleimunition, welche das Bartgeierweibchen durch den Verzehr von Aas aufgenommen hatte, war der Grund, weshalb &#8220;Nicola&#8221; sterben musste. Dieser Fall löste eine sofortige Diskussion über die Verwendung von bleihaltiger Munition aus. <span id="more-159"></span></p>
<p>Im Salzburger Anteil des Nationalparks wurde mit sofortiger Wirkung die Umstellung auf bleifreie Munition durchgeführt. Ebenso Kärnten stellte seine Munition sofort um. Nun wurden auch die Osttiroler davon überzeugt, eine bleifreie Munition zu verwenden. &#8220;Es kommt nur noch bleifreie Munition zum Einsatz&#8221;, so der Wildbiologe Gunther Greßmann. Bei einer Veranstaltung wurde von Experten darüber berichtet, welchen Schaden bleihaltige Munition mit sich bringen würde. </p>
<p>Die Umstellung auf bleifreie Munition würde Todesfälle, wie jenen von &#8220;Nicola&#8221;, ausschließen. Rund 50 Osttiroler waren dabei und lauschten den Experten bei ihren Vorträgen und Warnungen, denn die Weiterverwendung von Blei könnte auch für die Menschen gefährlich werden, wenn mit Bleimunition geschossenes Rind eventuell verzehrt werden würde. &#8220;Nicola&#8221; war nur ein Anstoß, der den Stein ins Rollen gebracht hatte. Bei der Veranstaltung wurden auch die bleifreien Geschosse bei den verschiedenen Herstellern getestet. &#8220;Ziel ist es, dass eine langfristige Umsetzung auf bleifreie Munition möglich ist. Das Interesse wurde geweckt und ist sehr groß&#8221;, so der Wildbiologe Greßmann abschließend. </p>
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		<title>Tourismusschulen spezialisieren sich</title>
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		<pubDate>Tue, 15 May 2012 11:59:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tourismus]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Salzburger Tourismusschulen versuchen durch eine Spezialisierung gegen den anwachsenden Verlust von Schülern, der durch geburtenschwache Jahrgänge verursacht wird, anzukämpfen. In Salzburg befinden sich zurzeit insgesamt 4 Tourismusschulen. Jede von diesen Schulen hat mittlerweile ein klares Ziel, welches auch bei den Zahlen der Schüler sichtbar wird. Die Tourismusschulen in Bad Hofgastein, Bischofhofen, Bramberg sowie in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.hohetauernguide.at/wp-content/uploads/2012/05/tourismus-sanft-erleben-300x209.jpg" alt="" title="tourismus-sanft-erleben" width="300" height="209" class="alignleft size-medium wp-image-156" />Die Salzburger Tourismusschulen versuchen durch eine Spezialisierung gegen den anwachsenden Verlust von Schülern, der durch geburtenschwache Jahrgänge verursacht wird, anzukämpfen.<br />
In Salzburg befinden sich zurzeit insgesamt 4 Tourismusschulen. Jede von diesen Schulen hat mittlerweile ein klares Ziel, welches auch bei den Zahlen der Schüler sichtbar wird. Die Tourismusschulen in Bad Hofgastein, Bischofhofen, Bramberg sowie in Salzburg-Kießheim organisieren bzw. bieten eine Ausbildung an und bemerken alle die geburtenschwachen Jahrgänge.<br />
Laut einer Aussage des Geschäftsführers der Salzburger Tourismusschulen, dessen Name Leonhard Wörndl ist, sei der Schwerpunkt die Spezialisierung.<span id="more-155"></span></p>
<p> Den Schwerpunkt auf nachhaltigen Tourismus setzt die Schule in Bramburg, wodurch sie sich ein bestmögliches Ergebnis erhoffen. Außerdem sei dies vor allem praktisch, weil sich im Pinzgau der Nationalpark Hohe Tauern befindet, der zahlreiche Menschen anlocken soll. Des Weiteren wurde der Fokus in Bad Hofgastein auf Gesundheit gesetzt, was laut des Geschäftsführers Leonhard Wörndl auch ein wichtiger Aspekt in der Entwicklung sei.</p>
<p>Zudem wurde in Bischofshofen der Schwerpunkt auf Kulinarik gesetzt. Zu guter Letzt liegt der Fokus in der Stadt im Bereich Messen sowie Events, der eine Hauptrolle tragen wird. Laut der Meinung des Geschäftsführers mache sich das unvergleichbare Profil schon in diesem Moment bezahlt. Obwohl zahlreiche geburtenschwache Jahrgänge vorhanden sind, steigt die Anzahl der Anmeldungen in allen Schulen.Derzeit werden die Salzburger Tourismusschulen von ca. 1400 Menschen aus 4 unterschiedlichen Kontinenten besucht. </p>
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